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Das war die 20 Jahr Feier am 01.10.17

Was für ein Fest, kann man dazu nur sagen. Mit guter Laune wurde dem schlechten Wetter getrotzt und nach der heiligen Messe zum Kongresszentrum marschiert. Dort wurden wir kulinarisch von dem Küchenteam der Bergbahnen Rosshütte verwönhnt. Mit vielen musikalischen Einlagen der Gastkapellen wurde der Tag zu einem tollen Fest mit unseren Freunden aus Salzkotten, den Seefelder Vereinen und Bürgern. Danke an alle Mitwirkenden.

Danke an Heinz Holzknecht für die schönen Bilder.

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Partnerstadt Salzkotten

Die l(i)ebenwerte Sälzerstadt am Alten Hellweg

Über 25.000 Bürgerinnen und Bürger leben in Salzkotten mit seinen 10 Ortschaften. Kulturell, wirtschaftlich und landschaftlich hat die Sälzerstadt einiges zu bieten. Ob reges Stadtleben oder die Ruhe in idyllischer Natur – Salzkotten bietet lebens- und liebenswerte Vielfalt und eine alte Salzgeschichte. Das gesamte Stadtbild ist durch alte Fachwerkhäuser und grüne Naturschutz- und Naherholungsgebiete geprägt.

Die Salzgewinnung und der Salzhandel hat die Stadt einst wohlhabend gemacht. Die Gewinnung des Salzes hat insgesamt eine fast 1.000-jährige Tradition, die u. a. auch durch das Salzmuseum im Heimathaus am Kirchplatz in das Licht der Öffentlichkeit gestellt wird. Die Salzgeschichte ist noch heute für die Besucher sichtbar. Auf dem Kütfelsen am Rathaus sehen Sie nicht nur die solehaltige Unitas-Quelle, die älteste Salzquelle, sondern auch die vielfältige Salzflora. Der einzigartige Kütfelsen ist aus Ablagerungen der Solequelle im Laufe von 15.000 Jahren entstanden und ein eingetragenes Naturdenkmal. Das historische Wappen der Sälzer zeigt im Sinne ihres Wahlspruchs „Unita durant" einen Händedruck, der heute noch an dem Sälzeraltar der Pfarrkirche St. Johannes Enthauptung, an der Sälzer-Innungsfackel und an der Stirnseite des Brunnenhäuschens auf dem Marktplatz zu sehen ist. Einen Anziehungspunkt bildet das Gradierwerk im Quellbereich des „Neuer Sprudel“. Das neue Gradierwerk wurde 1997 zum 750-jährigen Stadtjubiläum aufgebaut und im Jahr 2015 umfassend saniert. Entlang der Hederaue befinden sich die historische Ölmühle und das Naturschutzgebiet „Sültsoid“.

(Text und Bild: Stadt Salzkotten)

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20 Jahre Städtepartnerschaft mit Salzkotten

Begonnen hat alles 1967- also vor 50 Jahren.

In diesem Jahr war Felix Klingenthal auf Kurzurlaub in Seefeld und besuchte ein Konzert der Seefelder Bürgermusikkapelle. Anschließend kehrte die Musik in einem Gasthaus ein und Felix Klingenthal setzte sich zu den Musikanten. Alsbald kam die damalige Musikführung unter Erwin Schwenniger und Rainer Hroch ins Gespräch mit Felix Klingenthal. Dieser lud die Musik ein, im darauffolgenden Jahr nach Salzkotte zu kommen. Im Nov. 1968 spielten die Seefelder, damals noch in der alten Schützenhalle, zur Unterhaltung auf. Es war ein bunter Tiroler Abend mit Schuhplattlern. Die Bevölkerung, allen voran Schützenoberst Felix Klingenthal und Bürgermeister Franz Cramer, waren begeistert von der Stimmung, welche die Tiroler hervorriefen.

Im Jahr darauf  kamen die Seefelder nochmals zum Martiniball.

Nachdem bereits zu dieser Zeit freundschaftliche Beziehungen zwischen der Schützenbruderschaft und der Seefelder Musikkapelle geknüpft war, wurde Rainer Hroch mit der Koordination für weitere Kontakte seitens der Seefelder und Rudolf Keuper für die Bruderschaft bestimmt.

Nach einigen Jahren gab im September 1974 die Musikkapelle anlässlich des 100-jährigen  Firmenjubiläums von Klingenthal Konzerte in Salzkotten, Herford, Brenken und Paderborn. Gleichzeitig wurde das Südring-Center eröffnet.

Im September 1976 waren die Seefelder wiederum Gäste der Firmen Klingenthal und eröffneten mit ihrem Spiel das Kaufhaus in Emsdetten und gaben Konzerte in Salzkotten und Paderborn.

Im Februar 1979 gratulierte die Seefelder Musik bei einem Konzert in Salzkotten Felix Klingenthal zu seinem 60. Geburtstag. Dann sollten 10 Jahre vergehen, bis zum nächsten Konzert im April 1989 in Salzkotten.

1994 kam die Seefelder Musik zum Schützenfest nach Salzkotten und – wie sollte es sein – Rudolf Keuper wurde Schützenkönig. Bereits im darauffolgenden Jahr war die Musik Seefeld wieder beim Schützenfest in Salzkotten – Friedrich Klingenthal wurde Schützenkönig.

Im Herbst 1996 machte damals Bürgermeister Conny Rump mit seiner Gattin Urlaub in Südtirol.

Am Tag der Rückreise rief er Rainer Hroch im Amt an und teilte mit, daß er die Heimfahrt über Seefeld machen wollte. Rainer wußte, daß Felix Klingenthal in diesen Tagen zu Urlaub in Seefeld war. Sofort rief er diesen an und bat ihn mit Gattin Hedwig zum Mittagessen zu kommen. Ebenso Erwin Schwenniger und Bürgermeister Erwin Seelos. Nach einem gemütlichen Nachmittag kam man überein, im kommenden Jahr die offizielle Städtepartnerschaft zu begründen.

Ebenfalls im Herbst 1996 – zum 50. Geburtstag von Rainer reisete eine große Abordnung der Schützenbruderschaft unter Rudolf Keuper nach Seefeld. Auf der Roßhütte hatte es 70 cm Schnee.

Im April 1997 wurde die Partnerschaft in Salzkotten begründet mit einem grandiosen Abend in der damaligen Schützen- nunmehr Sälzerhalle. In diesem Jahr feierte auch Salzkotten das 750-jährige Stadtjubiläum, wo wiederum Seefeld vertreten war. Pate der Stadt Salzkotten war Felix Klingenthal und von Seefeld ist dies Erwin Schwenniger. Im September 1997 war dann der Gegenbesuch der Sälzer in Seefeld. Rudolf Keuper und Rainer Hroch wurden beide von den Kommunen als offizielle Partnerschaftskoordinatoren beauftragt.

Durch seine Verbindungen mit der Bundeswirtschaftskammer in Wien gelang es Rainer, daß die Musikkapelle Seefeld bei der EXPO Hannover im Juni 2000 verpflichtet wurde. Rudolf Keuper und Rainer hatten dies bestens vorbereitet und durch die finanzielle Unterstützung der Firmen Klingenthal gelang dies auch. Auch Salzkotten konnte sich hier vorstellen, indem Bürgermeister Conny Rump ein Live-Interview im ARD Mittags-Journal von der EXPO geben konnte. Für Seefeld war dieser Auftritt eine hervorragende Werbung.

Im selben Jahr gründete sich in Salzkotten der Seefeld-Verein.

Im Mai 2001 wurde die Seefelder Straße im damaligen Neubaugebiet feierlich eröffnet. Die Bürgermeister Erwin Seelos und Conny Rump übergaben diese Straße den dortigen Anwohnern.

Am 25. April 2002 war die Beerdigung von Felix Klingenthal. Rainer charterte ein Flugzeug, das

35 Sefelder Bürger von Innsbruck nach Salzkotten brachte. Die musikalische Gestaltung des Requiems in der Pfarrkirche St.Johannes organisierte Rainer.

Beim Neujahrskonzert 2003 überreichten die Seefelder der Stadt Salzkotten eine Weihnachtskrippe.

2004 spielte die Seefelder Musik wiederum beim Neujahrskonzert.

Dieses Jahr war für die Familien Hroch und Wibbe ein besonderes. Im Frühjahr heiratete Ingo Wibbe seine Elisabeth, die Tochter vopn Anne Marie und Rainer Hroch. Als damaliger  Standesbeamtervon Seefeld, sprach Rainer Hroch die Trauungsrede im Ratssaal Salzkotten im Beisein von Bürgermeister Michael Dreier und einer großen Schar von Freunden. Im Sommer wurde dann Ingo Wibbe Schützenkönig. Im Herbst war dann in Seefeld die kirchliche Hochzeit, wo der seinerzeitige Hofstaat der 4. Kompanie angereist war. Aus dieser Ehe entsprangen die Kinder Felix und Jonas. Es ist bis heute noch nicht klar ob diese beide Enkeln „Seekotter oder Salzfelder“ Jungen sind.

Im April 2007 wurde die 10-jährige Partnerschaft in Salzkotten gefeiert und im Herbst war dann der Gegenbesuch in Seefeld. Gefeiert wurde damals ganz groß in der WM-Halle. Der Rat der Stadt Salzkotten hatte damals beschlossen, Rainer Hroch, das Ehrenzeichen der Stadt zu verleihen, welches ihm in Seefeld überreicht wurde.

Im September 2008 wurde Frau Hedwig Klingenthal das Förderabzeichen des Tiroler Blasmusik-verbandes in Seefeld überreicht; als Dank für die langjährige großzügige finanzielle Unterstützung.

2011 organisierte Rainer mit Rudolf wiederum das Neujahrskonzert in Salzkotten.

2015 kam eine große Abordnung der St.Johannes Schützenbruderschaft Salzkotten zum Bataillonsschützenfest Hörtenberg nach Seefeld.

Etliche Jahre betreuen Rainer mit Anne Marie und Peter mit Liesi Leitner den Adventsmarkt in der Sälzerhalle.Sie bieten dort Tiroler Spezialitäten zur Verkostung ein und werben für Seefeld.

Bei den vergangenen Schützenfesten hat Rainer bei den verschiedensten Musikkkapellen der Stadt Salzkotten immer als Gastbläser mit dem Tenorhorn mitgespielt und hat mit allen Musikern freundschaftliche Beziehungen. Auch den Hallenbauverein unterstützt er gerne mit „Tiroler Frostschutz“ (von Obstbau Lambert Draxl aus Inzing), der im Sommer wie Winter gerne getrunken wird.

Gute Kontakte sind für Rainer immens wichtig, so pflegt er gerne die freundschaftlichen Beziehungen zu den Nonnen im Mutterhaus, der Pfarre St.Johannes mit Pastor Rüsing und nunmehr Pastor Martin Beisler.

Viele Gruppen aus Salzkotten, seien es die Jugendlichen der Simonschule, die Bruderschaft, die Mitarbeiter der Klingenthal-Betriebe, sogar die CDU-Fraktion waren zur Klausurtagung in Seefeld. All dies organisierte Rainer immer mit Rudolf.

Unzählige Anlässe waren es, sei es der Winterball, Hederauenfest u.s.w., welche Rainer mit Anne Marie nach Salzkotten führte. Fast kein Schützenfest hat Rainer mit Anne Marie ausgelassen.

Im September 2016 feierte Rainer Hroch seinen 70. Geburtstag in Salzkotten, wo ihm von Bürgermeister Ulrich Berger eine Ehrenurkunde überreicht wurde. Diese Feier stand ganz im Zeichen der neuen Kirchenglocken in der Pfarrkriche St.Johannes, welche im Oktober 2017 eingeweiht werden.

2017 besteht die Städtepartnerschaft 20 Jahre und diese wird vom 9.-11. Juni in Salzkotten gefeiert.

Bürgermeister Werner Frießer, mit einer Abordnung der Räte, die Bürgermusikkapelle Seefeld, die Seefelder Schuhplattler, Abordnungen der Freiweilligen Feuerwehr und der Schützenkompanie werden die Fahrt ins Paderborner Land antreten.

Der Gegenbesuch in Seefeld wird dann im Herbst vom 29. September bis 3. Oktober stattfinden.

 

 

 

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